Wer trägt die Kosten eines Streits im Schadenfall?
Nach einem größeren Schaden entsteht nicht nur die Frage nach der Reparatur, sondern auch danach, ob Deckung, Entschädigung und vertragliche Ansprüche sauber geklärt werden können.
Werkzeug gestohlen, Maschine ausgefallen, Schaden beim Kunden: Wir prüfen, wie dein Betrieb bei solchen Ereignissen abgesichert ist – und welche finanziellen Folgen offenbleiben.
Tassilos Einblicke in Gebäude und Schäden kommen aus dem Architekten- und Sachverständigenbüro seines Vaters. Für deinen Betrieb heißt das: Wir fragen nach den ausgeführten Arbeiten, den eingesetzten Werten und der Zeit, die ein Wiederanlauf brauchen würde.

Jedes Gewerk bringt andere Risiken mit. Wir betrachten Tätigkeiten, Ausstattung und Abläufe, bevor wir passende Lösungen vergleichen.

Hinweis: Die konkrete Absicherung hängt immer von Gewerk, Betriebsgröße, Tätigkeiten und bestehenden Verträgen ab.
Drei illustrative Beispiele aus dem Handwerksalltag: Welche Folgen hätte ein Schaden für deinen Betrieb – und was sollte vorher geklärt sein?
Nach einem größeren Schaden entsteht nicht nur die Frage nach der Reparatur, sondern auch danach, ob Deckung, Entschädigung und vertragliche Ansprüche sauber geklärt werden können.
Maschinen und Betriebseinrichtung sind versichert. Unklar bleibt, wie lange der Betrieb nach einem größeren Sachschaden wirtschaftlich durchhalten würde.
Auftragssteuerung, Rechnungen und Kundendaten laufen digital. Ein IT-Ausfall oder kompromittiertes E-Mail-Konto kann inzwischen den ganzen Betrieb treffen.
Arbeitsrecht, Vertragsstreitigkeiten und insbesondere der mögliche Versicherungsvertragsrechtsschutz müssen anhand des konkreten Tarifs geprüft werden.
Eine saubere Risikoaufnahme ist bei Handwerksbetrieben wichtiger als eine lange Produktliste.
Tätigkeiten, Standorte, Fahrzeuge, Mitarbeiter.
Existenzielle Risiken zuerst.
Lücken, Doppelungen, falsche Summen.
Passende Lösungen statt Standardpakete.
Schäden, Änderungen, Wachstum.
Was wir für die Bestandsaufnahme brauchen und warum die Ausfallzeit dazugehört.
Aus einer Vertragsliste allein wird nicht ersichtlich, ob aktuelle Tätigkeiten, Werte und mögliche Ausfallzeiten passend berücksichtigt sind. Deshalb gehören dein Gewerk, die eingesetzten Maschinen und der Ablauf deiner Aufträge zur Bestandsaufnahme.
Wir besprechen, welche Maschinen für den Betrieb entscheidend sind, wie lange Ersatz oder Reparatur dauern könnten und welche laufenden Belastungen bleiben. Anschließend wird geprüft, ob und unter welchen Voraussetzungen die bestehenden Verträge diese Risiken erfassen.
Für den Einstieg genügen dein Gewerk, eine kurze Beschreibung des Betriebs und dein Anlass. Für die anschließende Prüfung können Vertragsübersichten sowie Angaben zu Mitarbeitenden, Fahrzeugen und Ausstattung hilfreich sein. Welche Unterlagen benötigt werden, stimmen wir mit dir ab.