Nordlotse für Handwerksbetriebe

Versicherungen fürs Handwerk.
Damit du deinen Betrieb im Blick behältst.

Handwerksbetriebe funktionieren anders als ein klassisches Büro. Fahrzeuge, Maschinen, Werkzeuge, Baustellen, Mitarbeiter und Haftungsrisiken greifen ineinander. Genau so betrachten wir auch die Absicherung.

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Auf einen Blick

Welche Absicherung passt zu deinem Handwerksbetrieb?

Das hängt von deinem Gewerk, deinen Tätigkeiten und den Folgen eines Ausfalls ab. Nordlotse betrachtet Haftung, Maschinen, Werkzeuge, Fahrzeuge und Betriebsunterbrechung gemeinsam. Ausgangspunkt ist dein tatsächlicher Arbeitsalltag – vom Auftrag bis zur Wiederaufnahme des Betriebs nach einem Schaden.

Branchenspezifisch

Vom Auftrag bis zur Betriebsunterbrechung.

Wir prüfen nicht nur einzelne Verträge, sondern wie die Risiken im täglichen Betrieb zusammenhängen.

Inhaberin und Vorarbeiter besprechen einen Plan in einer Metallwerkstatt

Typische Themen

Was bei Handwerksbetrieben besonders zählt.

Jedes Gewerk bringt andere Risiken mit. Wir betrachten Tätigkeiten, Ausstattung und Abläufe, bevor wir passende Lösungen vergleichen.

BetriebshaftpflichtPersonen-, Sach- und Vermögensschäden aus der betrieblichen Tätigkeit.
Maschinen, Werkzeuge & FahrzeugeWerte und Mobilität, die täglich gebraucht werden und bei Ausfall direkt Geld kosten.
Firmen- & VersicherungsvertragsrechtsschutzNicht nur prüfen, ob Rechtsschutz vorhanden ist, sondern welche Leistungsarten, Ausschlüsse und Streitigkeiten tatsächlich erfasst sind.
BetriebsunterbrechungWas passiert, wenn ein Schaden den laufenden Betrieb ausbremst?
Cyber & digitale ProzesseAuftragsdaten, Buchhaltung, E-Mail, Cloud und Zahlungsverkehr.
Mitarbeiter & VersorgungbAV, bKV, betriebliche Gruppenunfallabsicherung und Benefits dort, wo sie zum Betrieb passen.

Hinweis: Die konkrete Absicherung hängt immer von Gewerk, Betriebsgröße, Tätigkeiten und bestehenden Verträgen ab.

Typische Praxisfälle

So sieht Beratung aus, wenn sie beim Betrieb anfängt.

Drei illustrative Beispiele aus dem Handwerksalltag: Welche Folgen hätte ein Schaden für deinen Betrieb – und was sollte vorher geklärt sein?

Metallbau · Praxisbeispiel

Der Versicherungsschutz ist da. Aber wer trägt den Streit im Schadenfall?

Nach einem größeren Schaden entsteht nicht nur die Frage nach der Reparatur, sondern auch danach, ob Deckung, Entschädigung und vertragliche Ansprüche sauber geklärt werden können.

Ansatz: Sach- und Haftungsdeckung mit einem passenden Firmenrechtsschutz und der Frage nach Versicherungsvertragsrechtsschutz zusammendenken.
Tischlerei · Praxisbeispiel

Teure Maschinen, aber die Ausfallzeit wurde nie sauber gerechnet.

Maschinen und Betriebseinrichtung sind versichert. Unklar bleibt, wie lange der Betrieb nach einem größeren Sachschaden wirtschaftlich durchhalten würde.

Ansatz: Sachwerte, Ertragsausfall und realistische Wiederanlaufzeit zusammen prüfen.
Elektrohandwerk · Praxisbeispiel

Der Betrieb digitalisiert sich. Die Absicherung bleibt analog.

Auftragssteuerung, Rechnungen und Kundendaten laufen digital. Ein IT-Ausfall oder kompromittiertes E-Mail-Konto kann inzwischen den ganzen Betrieb treffen.

Ansatz: Cyberrisiken in die betriebliche Gesamtanalyse integrieren, statt sie isoliert zu behandeln.
Weiterführend

Firmenrechtsschutz: „vorhanden“ ist noch keine Leistungszusage.

Arbeitsrecht, Vertragsstreitigkeiten und insbesondere der mögliche Versicherungsvertragsrechtsschutz müssen anhand des konkreten Tarifs geprüft werden.

Rechtsschutz richtig prüfen

Unser Ablauf

Erst den Betrieb verstehen. Dann versichern.

Eine saubere Risikoaufnahme ist bei Handwerksbetrieben wichtiger als eine lange Produktliste.

01

Betrieb ansehen

Tätigkeiten, Standorte, Fahrzeuge, Mitarbeiter.

02

Risiken ordnen

Existenzielle Risiken zuerst.

03

Bestand prüfen

Lücken, Doppelungen, falsche Summen.

04

Markt vergleichen

Passende Lösungen statt Standardpakete.

05

Begleiten

Schäden, Änderungen, Wachstum.

Deine Fragen

Vor dem Gespräch
schon etwas klarer.

Antworten zu unserer Beratung und deinem nächsten Schritt.

Warum reicht eine Liste meiner Versicherungen nicht aus?

Aus einer Vertragsliste allein wird nicht ersichtlich, ob aktuelle Tätigkeiten, Werte und mögliche Ausfallzeiten passend berücksichtigt sind. Deshalb gehören dein Gewerk, die eingesetzten Maschinen und der Ablauf deiner Aufträge zur Bestandsaufnahme.

Was ist bei Maschinen und Betriebsunterbrechung zu klären?

Wir besprechen, welche Maschinen für den Betrieb entscheidend sind, wie lange Ersatz oder Reparatur dauern könnten und welche laufenden Belastungen bleiben. Anschließend wird geprüft, ob und unter welchen Voraussetzungen die bestehenden Verträge diese Risiken erfassen.

Was sollte ich zum ersten Gespräch bereithalten?

Für den Einstieg genügen dein Gewerk, eine kurze Beschreibung des Betriebs und dein Anlass. Für die anschließende Prüfung können Vertragsübersichten sowie Angaben zu Mitarbeitenden, Fahrzeugen und Ausstattung hilfreich sein. Welche Unterlagen benötigt werden, stimmen wir mit dir ab.

Für Handwerksbetriebe

Zeig uns deinen Betrieb. Wir zeigen dir, wo es wirklich drauf ankommt.

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